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Produziert von Axel Grube, Düsseldorf, 1998.
Detlef Klepsch: E- und Akustikgitarre, Tenor-Banjo, Mundharmonika, Tischorgel, Perkussion, elektronisches Spielzeug, Stimme.
Axel Grube: E- und Kontrabass, Clavinet, Schlagzeug, Perkussion, präpariertes Klavier, Stimme.
Gastmusiker: Anjou Dhutta-Roy: Stimme. Ralph Albertini: Saxophon.
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Dieses heitere Verlorengehen, das glückliche Finden... »Zwei Musiker aus dem Umkreis - vielleicht eher der Peripherie - der D´dorfer Indie-/ Musik-/Kunst & Video-Szene... betreiben: keit. Schon Anfang der 90´ger als Projekt der ´fröhlichen Wissenschaft´gegründet, hat sich die band viel Zeit gelassen, um in Prozessen der Lockerung und Los-lösung von vorgegebenen Strukturen ihre eigen-artige Möglichkeit der Arbeit an der Form zu finden:
es ist die Momentaufnahme, Zufall und Wendigkeit der Hellsicht, der uneigen-tliche, überraschende, impulsive Moment; es ist das Aufrauhte, Lebendige, augenblicklich ohne Gewißheit, der offene, nicht herleitbare, unausdenkbar gültige Moment, der sich den neuen Zusammenhang seiner Flüchtigkeit zu geben sucht:
Der intuitive Moment - er ist schon der richtige. - Und Samples, ausgelesene Muster daraus ergeben in ihrenweitverzweigten Verdichtungen (möglicherweise erneut) Ausgangspunkte, Arrangements dieser Uneigentlichkeit. 26 unauszählbare.... nicht anders erzählbare dieser Momente liegen hier vor.« (Rainer Rabowski)
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